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Laut der Bundeszentrale für politische Bildung( Autor: Dinesh C. Sharma für bpb.de): Wer in Indien krank wird, hat zwei Möglichkeiten: Entweder man begibt sich in die Hände des staatlichen Gesundheitssystems, das geprägt ist von Personalnotstand, schlechter Infrastruktur und mangelhaftem Service oder man lässt sich privat behandeln. Indien plagen erhebliche Probleme wie verbreitete Unterernährung oder eine hohe Kinder- und Müttersterblichkeit. Hinzu kommt eine doppelte Belastung bei Krankheiten. Zum einen stellen Infektionskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose nach wie vor eine große Belastung für die öffentliche Gesundheit dar.

Besonders in dieser Bergregion Mizorams müssen die Menschen beschwerliche Wege zurücklegen bis sie ein Krankenhaus erreichen.

Um diese medizinischen Zustände zu verbessern bedarf es großer Anstrengungen und notwendigerweise auch hoher finanzieller Aufwendungen sowie engagierter Helferinnen und Helfer. Der Verein ist zum Erreichen seines Zieles auf die Unterstützung hilfsbereiter Menschen angewiesen. Um diese Hilfe bitten wir Sie herzlich.

Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und darf für Zuwendungen Spendenbescheinigungen ausstellen.

Wir sind dankbar für jede Hilfe, sei es als Spender oder als Fördermitglied in unserem Verein.

Vielen herzlichen Dank im Namen der Menschen aus Nordindien.

Mit freundlichen Grüßen
mimi e.V.


Standort des neuen Krankenhaus in der Bergregion Mizoram in Darlawng: